Nadine

Pachter

"Was du heute kannst besorgen, das verschiebe stets auf morgen." - Thadd us Q. Tentakel
Minora

Bei „Minoria“ („minor“, lat. „klein“) handelt es sich um den Prolog der Geschichte und die Erschaffung der gleichnamigen Welt. Sie beginnt, wenn eine Sternschnuppe eines Tages auf einen dunklen und leeren Planeten stürzt, auf der jegliche Lebensform sofort stirbt. Die Sternschnuppe bildet sich aus einem kleinen Kristall, der in den schönsten Farben strahlt. Doch statt von der düsteren Welt verschlungen zu werden, erzeugte er das Ebenbild eines kleinen Jungen, nicht älter als vier Jahre. Der Kristall bildet nach der Erschaffung des Jungen, der von nun an Minoris heißen sollte, sein Herz.
Dank des Kristalls, besitzt Minoris besondere Kräfte, mit denen er alles nach seiner Vorstellung erschaffen kann und so wird aus einer trostlosen Welt eine wunderschöne, fruchtbare Umgebung. Trotz seiner Fähigkeiten fühlt sich der Junge alleine, weswegen er sich Eltern schafft. Neun Wächter, die von nun an auf Minoria und ihn achtgeben. Jeder von ihnen ist für ein bestimmtes Element verantwortlich und hat einen unverkennbaren Charakter. So ist Minoris nicht mehr alleine und die Welt ein bisschen geordneter. Es dauert jedoch nicht lange, bis der vermeintliche Frieden gestört wird.

Illustration
Prof. Sybille Schenker
Silke Werzinger
Prof. Dr. Max Ackermann
Prof. Burkard Vetter
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